Frühes Schlüsselspiel gegen den Tabellenführer

Das Heimspiel gegen den FC Zollbrück stellt bereits die Weichen für den weiteren Saisonverlauf. Die aufstiegswilligen Emmentaler sind stark gestartet und grüssen von der Tabellenspitze.


2:2 und 0:3 gegen Interlaken in 2017, 2:2 und 0:1 gegen Münsingen in 2015, 1:0 und 1:4 gegen Italiana in 2014, 1:2 und 1:1 gegen Interlaken in 2013, 3:3 und 2:2 gegen Azzurri Bienne in 2012: Die Geschichte des FC Zollbrück in den Barragespielen zur 2. Liga regional grenzt an Tragik. Seit Einführung der eingleisigen 3. Liga im Jahre 2010 konnten die Emmentaler ihre Gruppe nicht weniger als fünfmal gewinnen, scheiterten danach aber ebenso oft in den Entscheidungsspielen. Und dies mehrheitlich hauchdünn, wie an den Resultate abgelesen werden kann.


Mit der Reform der 3. Liga, welche nächstes Jahr von acht auf sechs Gruppen verkleinert wird, fällt die Hürde der Barragespiele nun weg. Der Gruppensieg reicht in jedem Fall zum Aufstieg. Es ist deshalb klar, dass Zollbrück die Saison mit eben diesem Ziel in Angriff nimmt. Der Auftakt dazu ist den Emmentalern auch geglückt, mit 13 Punkten aus sechs Spielen führt der FCZ die Tabelle an.


Der Saisonstart des FCH ist dagegen weniger geglückt. Obwohl man noch ungeschlagen ist, wurden bereits einige Punkte liegengelassen. Knackpunkt war dabei häufig, dass es nicht gelang, die Leistung über ein ganzes Spiel konstant zu halten. Diese Konstanz über 90 Minuten wird es gegen Zollbrück brauchen, will das Heimteam etwas Zählbares mitnehmen. Die Duelle mit den Emmentalern waren in der Vergangenheit häufig ausgesprochen intensiv und umkämpft. Gleiches ist auch beim diesjährigen Aufeinandertreffen zweier ambitionierter Mannschaften zu erwarten.



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